Das Motto von Sachsenheim lautet: Sechs Richtige für Sachsenheim. Die sechs steht für die Ortsteile Sachsenheim. Dieser Slogan hat der CVJM genutzt und weiterentwickelt mit "Ein Richtiger für dich: Jesus Christus!". Und damit ging es mit dem T-Shirt und dem Slogan auf der Rückseite am Sonntag, 20. Juni 2010 zum Festzug nach Kleinsachsenheim, wo der Startpunkt um 13:30 Uhr war. Ausgerüstet mit Modellkirche, Traktaten zur WM und Kullis zogen knapp 15 Leute von der Kirchengemeinde und dem CVJM zum missionarischen Einsatz. Zuvor wurden sie im Gottesdienst mit Gebet verabschiedet. Der Festzug führte von Klein- nach Großsachsenheim. Auf dem Weg dahin konnte alles Material verteilt werden. Es hätte noch mehr sein können. Begleitet mit Blasmusik vom Musikverein Unterriexingen konnte der Fußmarsch ganz beschwingt zurück gelegt werden. Wir hoffen, dass die Traktaten gut angekommen sind und gelesen wurden oder vielleicht noch werden und dass der eine oder andere sich über seinen eigenen Glauben Gedanken macht.
Donnerstag, 24. Juni 2010
Jugo: Sommerzeit! Zeit für den Sommer?
Unter diesem Thema stand der Jugo. Günther Ott, Prediger beim Brüderbund in Waiblingen informierte uns zuerstmal, dass der kalendarische Sommer am 21. Juni um 13.28 beginnt. Wie verbringen wir unsere Sommerzeit, was machen wir in unserer Sommerzeit? Anhand eines Tauchbeispiels vermittelte er uns, dass wir uns grade im "Briefing" (Vorbereitung) finden, auf das was kommen wird. Wie bereiten wir uns vor? Er ermahnte die Gottesdienstbesucher, die Zeit sinnvoll zu nutzen, vielleicht jetzt im Sommer mal mehrere Kapitel/Bücher in der Bibel zu lesen. Damit wir nachher nicht sagen müssen, die Vorbereitung verpasst zu haben. Beim Tauchen ist es auch so, bevor es losgeht, bereitet man sich auf das vor, was unter Wasser einen erwartet.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Gottesdienst im Grünen
Am Pfingstmontag, 24. Mai 2010 fand in Hohenhaslach der erste Gottesdienst im Grünen statt. Am Spielplatz über dem CVJM-Haus versammelten sich die Besucher aus nah und fern bei strahlenden Sonnenschein. Das Thema des Gottesdienstes war das "Verlorene Schaf", welches Jesus sucht und sich freut, wenn es sich wiederfinden lässt. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor, der auch anschließend noch ein Ständchen spielte.
Samstag, 27. März 2010
Jugo am 27. März 2010
Der erste Jugo in diesem Jahr war über das Thema: Goodbye Mr. Perfect, goodbye Mrs. Perfect.
Der Predigt vorausgegangen ging ein kleines Anspiel der Theatergruppe die eine Kurzversion der Topmodels-Show nachspielte und dann gefragt haben, was ist Perfekt? Diese Frage stellten sie auch Passanten im Breuningerland, deren Antwort in einem Videopclip anschließend zu sehen war. Allgemein waren alle der Meinung, dass niemand Perfekt ist. Außer einer Person, nämlich Jesus, wie Johannes Seip, Gemeindepraktikant, später in seiner Predigt ausführte. Anschaulich führte er dann auch anhand von einer Kohle, eingefärbt mit goldener Farbe, und einem "Diamanten" durch das Thema. Sind wir wie so eine Kohle, außenherum alles schön und goldig, hinter dieser Fassade wir uns verstecken und innen sieht alles anders aus? Oder sind wir so ein Diamant der nur in Verbindung durch einen Lichtstrahl leuchten kann? D. h. kann unser Leben leuchten, weil wir mit Gott verbunden sind, der eben wie so ein Lichtstrahl auf uns wirkt?
Und wie immer ging der Gottesdienst mit dem Segenslied "Sei behütet" zu Ende, begleitet von der Jugoband.
Der Predigt vorausgegangen ging ein kleines Anspiel der Theatergruppe die eine Kurzversion der Topmodels-Show nachspielte und dann gefragt haben, was ist Perfekt? Diese Frage stellten sie auch Passanten im Breuningerland, deren Antwort in einem Videopclip anschließend zu sehen war. Allgemein waren alle der Meinung, dass niemand Perfekt ist. Außer einer Person, nämlich Jesus, wie Johannes Seip, Gemeindepraktikant, später in seiner Predigt ausführte. Anschaulich führte er dann auch anhand von einer Kohle, eingefärbt mit goldener Farbe, und einem "Diamanten" durch das Thema. Sind wir wie so eine Kohle, außenherum alles schön und goldig, hinter dieser Fassade wir uns verstecken und innen sieht alles anders aus? Oder sind wir so ein Diamant der nur in Verbindung durch einen Lichtstrahl leuchten kann? D. h. kann unser Leben leuchten, weil wir mit Gott verbunden sind, der eben wie so ein Lichtstrahl auf uns wirkt?
Und wie immer ging der Gottesdienst mit dem Segenslied "Sei behütet" zu Ende, begleitet von der Jugoband.
Mittwoch, 23. September 2009
Neuer Gemeindepraktikant eingeführt und Offenes Pfarrhaus
Am Sonntag, 20. September 2009 wurde der neue und erste Gemeindepraktikant Johannes S. der Gemeinde vorgestellt. Er ist Student am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission und wird nun für ein Jahr als Praktikant in der Gemeinde tätig sein.
Anschießend an den Gottesdienst hat Pfarrfamilie Wanner zur Besichtigung des renovierten Pfarrhauses eingeladen mit kleinem Empfang im Garten. Mit dieser offenen Tür wurde bewusst ein Zeichen gesetzt, dass die Gemeindeglieder immer willkommen sind.
Montag, 7. September 2009
Seelsorge in schönster Lage Hohenhaslach
Bietigheimer Zeitung vom 7. September 2009
Evangelischer Pfarrer Michael Wanner ins Amt eingeführt
Die St. Georgskirche in Hohenhaslach platzte gestern aus allen Nähten. Viele Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde wollten der Investitur des neuen Pfarrers Michael Wanner beiwohnen.
Die Fußstapfen, in die Pfarrer Wanner tritt, sind nicht gerade klein. Sein Amtsvorgänger, Paul Murdoch, der im Juli dieses Jahres großen Abschied von den evangelischen Christen in Hohenhaslach feierte, genoss großes Ansehen und war in seiner Kirchengemeinde sehr beliebt. "Das Feld und das Land hier in Hohenhaslach sind von Pfarrer Murdoch hervorragend bestellt gewesen. Doch beides muss immer wieder neu bearbeitet werden", betonte Karl Willig, der stellvertretend für Bürgermeister Horst Fiedler Pfarrer Wanner in der Gemeinde willkommen hieß.
Wanner selbst scheut diese Herausforderung nicht. Nachdem der 52-Jährige über 18 Jahre als Pfarrer und geistlicher Vorsteher der Evangelischen Brüdergemeinde in Korntal gewirkt hat, freut er sich auf die neuen Aufgaben in Hohenhaslach, das er bereits von früherer Jugendfreizeiten und zahlreichen Ausflügen kennt. "Wir wollen hier so lange bleiben, wie es möglich ist. Uns gefällt es sehr gut in diesem schönen Ort und in der lebendigen Gemeinde", betonte der Vater von fünf Töchtern, der jedoch mit seiner Frau Eva-Maria nur Nesthäkchen Naemi in die Kirchbachtalgemeinde mitgebracht hat.
Die Gläubigen in Korntal haben ihren langjährigen Pfarrer nur ungern ziehen lassen, wie Gemeindevorsteher Dieter Messner bestätigte. "Ich kann die Hohenhaslacher nur beglückwünschen. Sie haben einen innovativen Menschen, kraftvolle Predigten, lebendige Gottesdienste und eine herzensgute Frau bekommen. Sie haben eine gute Wahl getroffen", machte Messner deutlich.
Davon konnten sich die Gläubigen gestern nach der feierlichen Investitur durch Dekan Hartmut Leins bereits hautnah überzeugen. Pfarrer Wanner wusste mit seiner Predigt, die auf dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter aufbaute, die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zu ziehen. "Jesus ist unser barmherziger Samariter. Er verbindet uns die Wunden, welche die Sünden geschlagen haben. Er rettet uns und schließt uns in sein Herz. Aus dieser von Jesus geschenkten Barmherzigkeit heraus will ich hier in Hohenhaslach meinen Dienst tun", erklärte Wanner. Er erinnerte daran, dass auch heute noch jeder unter die Räuber fallen könne, wie jenes Opfer, dem der barmherzige Samariter im Gleichnis geholfen habe. Nur gäbe es heute moderne Räuber wie beispielsweise Auseinandersetzungen, welche den Frieden störten, Süchte und Beschäftigungen, die uns die Zeit raubten oder Worte, die uns tief innen verletzten. Jeder würde dadurch mitten im Alltag herausgefordert, etwas zu tun und anderen zu helfen. "Gott gibt uns diese Impulse, und seine Aufgaben für uns haben dabei stets etwas Überraschendes", so Wanner.
Eine kurze Einführung in die Herausforderungen, die in Hohenhaslach auf ihn warten, gab der Vorsitzende des Kirchengemeinderats Reinhard Baumgärtner: "Ich darf unserem neuen Pfarrer gratulieren zur allerbesten Aussicht in Württembergs schönster Lage. Wie es in unseren Weinbergen verschiedene Rebsorten gibt, so finden sich auch im Weinberg des Herrn verschiedene Ausprägungen. Doch sie alle wollen gehegt und gepflegt werden", erläuterte Baumgärtner.
Doch nicht nur den Blick auf die sonnenverwöhnten Rebflächen kann Pfarrer Wanner von seinem neuen Zuhause aus genießen. Er wird an der örtlichen Kirbachschule auch den Religionsunterricht in einigen Klassen übernehmen. "Einfach spitze, dass Du da bist" riefen ihm deshalb Schüler gemeinsam mit Konrektor Reiner Gräf zu.
Zudem bauen Pastoralreferent Josef Haselberger von der katholischen Kirchengemeinde, Pfarrer Ulrich Gratz aus Oberriexingen im Namen der Pfarrerschaft des Kirchenbezirks und der Vorsitzende des CVJM Hohenhaslach, Markus Scheerle, auf eine gute Zusammenarbeit. "Jetzt sind wir wieder komplett. Die drei Wanners und unsere Gemeinde", erklärte Scheerle zum Abschluss eines farbenfrohen Gottesdienstes.
(Michaela Glemser)
Donnerstag, 27. August 2009
Einzug von Pfarrer Wanner am 26. August 2009
Am Mittwoch, 26. August schon kurz nach acht, kamen die Umzug-LKWs angefahren. Den ganzen Tag wurde abgeladen und auch schon etwas eingeräumt. Um 19 Uhr wurden Pfarrer Wanner und seine Frau mit der jüngsten Tochter vom Posaunenchor musikalisch begrüßt und vom Kirchengemeinderat Reinhard Baumgärtner herzlich willkommen geheißen. Beim anschließenden Sektempfang konnten Wanners schon mal die ersten Kontakte mit paar "Haslichern" knüpfen.
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